Hochschulen aus Bayern können sich zusammen mit ihren Partnern aus Afrika, Asien, Lateinamerika oder Südosteuropa bis zum 15. September 2026 mit einem Projekt für den Jahrgang 2027 bewerben.
Was ist ASA-Hochschule?
ASA ist ein entwicklungspolitisches Austausch- und Stipendienprogramm. Hochschulen, Universitäten und ihre Partner aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft können eigene Nachhaltigkeitsprojekte einreichen, die sie anschließend gemeinsam mit den ASA-Teilnehmenden umsetzen.
ASA-Hochschule kann Ihrem Projekt - ob neu oder bereits bestehend - durch den Einsatz engagierter Studierender aus Deutschland und dem Partnerland eine starke Förderung verleihen.
Gewinn für Ihre Hochschule:
- Unterstützung durch motivierte Studierende
- Frische Impulse und neue Perspektiven für Ihr Projekt
- Internationale Zusammenarbeit stärken
- Langfristige Partnerschaften ausbauen
- Als attraktive und zukunftsfähige Hochschule sichtbar werden
ASA-Hochschule - kurz erklärt:
- Eine deutsche Hochschule stellt gemeinsam mit einem Partner in Afrika, Asien, Lateinamerika oder Südosteuropa (Partnerland) einen Projektantrag.
- ASA-Teilnehmende: entweder nur aus Deutschland oder auch aus dem Partnerland
- Zwei Projektphasen à drei Monate: April–Juli in Deutschland, Juli–Dezember im Partnerland.
- Die Projektpartner begleiten das Projektteam und führen das Projekt gemeinsam durch.
Finanzierung:
- Alle ASA-Teilnehmenden erhalten direkt ein Stipendium
- Für die Teilnehmenden aus dem Partnerland: Ab 2027 entfällt der Weiterleitungsvertrag und wird durch einen Kooperationsvertrag ersetzt. Für Sie als Projektpartner bedeutet das weniger administrativen Aufwand und einen deutlichen Zeit- und Ressourcengewinn!
- Alle wichtigen Informationen und Finanzierungsdetails finden Sie auf dem Factsheet und der Webseite des Projekts.
Den Projektantrag für ASA-Hochschule finden Sie in verschiedenen Sprachen hier.
Jeden Dienstag um 10:00 Uhr gibt es außerdem ein offenes Q&A: Anmeldung über diesen Link; danach einfach über diesen Webex-Link einloggen.